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Weiterbildung

19.09.2013

MBA/Modul Qualitätsmanagement

Aus meiner Sicht ist es die anspruchsvollste, tiefgängigste Qualitätsmanagementausbildung im deutschsprachigen Raum. Die Ausbildung ist insbesondere für gut ausgebildete Techniker die Möglichkeit, den Schritt in Richtung Führungskraft zu gehen.

Entscheidung für den Lehrgang

Warum haben Sie die Entscheidung gerade für diese Weiterbildung getroffen?
Ich habe grundsätzlich in der betrieblichen Praxis festgestellt, dass mir mehrere Aspekte des Wissens für eine erfolgreiche Bewältigung meiner Managementaufgaben fehlten. Dieser Lehrgang vereinte für mich all diese Aspekte in sehr erfolgversprechender Weise. Das betriebswirtschaftliche Wissen verbunden mit systemischen Ansätzen und das Prozessmanagement (Qualität, Umwelt, Sicherheit, Risiko). Ein weiterer Punkt war auch, dass die Ausbildung berufsbegleitend möglich war.

Besonderheiten

Wo sehen Sie – im Vergleich zu anderen Ausbildungen – die Vorteile und Besonderheiten?
Der Generic Management Ansatz unterstützt einen ganzheitlichen, nachhaltigen Blickwinkel auf unternehmerische Herausforderungen und/oder Problemstellungen. Denn eine nur technisch-betriebswirtschaftliche Bewertung greift in den meisten Fällen zu kurz, um komplexe Zusammenhänge im Management zu erfassen und nachhaltigen Entscheidungen zu zuführen.

Entwicklung durch die Weiterbildung

Gab es in Ihrer Karriere einen „Kick“ einen Karrieresprung oder eine besondere Entwicklung durch diese Weiterbildung? 
Es ist keine Übertreibung, dass mich diese Ausbildung erst befähigt hat im Top-Management Fuß zu fassen. Für mich war es der Startpunkt für meine Karriere, die damit begann, dass ich die volle Verantwortung für einen großen Unternehmensbereich übernahm und die wie ich hoffe noch viele Entwicklungsmöglichkeiten ermöglichen wird.

Sonstige „Effekte“

Welche Auswirkungen auf fachlicher, persönlicher Ebene haben sich sonst gezeigt? Was war „danach“ anders?
Ich habe danach meiner persönlichen Weiterbildung in den unterschiedlichsten Fachbereichen eine große Priorität zugeordnet. Ich habe mit dem Sommersemester des Vorjahres mit einer Dissertation zum Thema Logistik am Departement für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften an der Montanuniversität Leoben begonnen. Ich habe in der Zeit der Ausbildung meine Leistungsgrenzen erkannt und zum Teil wesentlcih ausgeweitet. Die zeitliche Engpasssituation hat mich Werkzeuge erschließen lassen, wie ich effizienter Aufgaben strukturiere und abarbeiten kann.

Gibt es sonst noch etwas, das Sie uns dazu mitteilen möchten?

Ich kann nur hoffen, dass noch mehr Menschen sich dafür entscheiden ihre Managementaufgaben ganzheitlicher (generic) zu betrachten und ebensolche Lösungen zu suchen, damit unsere Wirtschaft in der Zukunft noch erfolgreicher wird. Vielen Dank für das, was ich lernen durfte.